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Wie bekomme ich weiße Zähne?

Tipps und Tricks für weiße Zähne 

„Wie bekomme ich weiße Zähne?“ ist eine Frage, die sich viele Personen wohl schon einmal gefragt haben. Dabei sind gelbe Zähne nicht immer ein Zeichen für eine mangelhafte Hygiene. Verfärbungen entstehen ebenfalls durch den Konsum von Kaffee oder Tee. Weiterhin muss von der natürlichen genetisch festgelegten Farbe differenziert werden, die sich nicht verändern lässt. Weil strahlende Zähne mittlerweile ein fester Teil des Schönheitsideals sind, wünschen sich viele Menschen eine Aufhellung. Diese lässt sich auf verschiedene Weise erreichen.

Wie bekomme ich weiße Zähne? Durch natürliches aufhellen

Nicht immer muss es sofort der Gang zum Zahnarzt sein, der die Zähne mit unterschiedlichen Maßnahmen einige Nuancen aufhellt. Wer weißere Zähne haben möchte, kann sich bereits einigen Hausmitteln bedienen, die abhängig von den individuellen Begebenheiten einen größeren oder kleineren Effekt haben. Die unterschiedlichen Hausmittel sind wesentlich günstiger. Dennoch sollte die Anwendung zum Aufhellen der Zähne immer mit Vorsicht erfolgen, damit der Zahnschmelz nicht unnötig angegriffen wird.

Kochsalz ist nicht nur beinahe in jedem Haushalt sofort verfügbar. Es stellt gleichzeitig eine der günstigsten Methoden zur Aufhellung der Zähne dar. Um das Salz auf diese Weise zu nutzen, sollte es ungefähr einmal die Woche die normale Zahnpasta ersetzen. Die groben Kröner haben eine peelende Wirkung und entfernen Ablagerungen. Dabei sollten die Zähne nicht geschrubbt, sondern das Salz sanft einmassiert werden. Bestenfalls wird für die Reinigung eine Bürste mit weicheren Borsten genutzt. Nach sauren Speisen ist es wichtig, dass die Behandlung frühestens nach dreißig Minuten erfolgt. So wird eine Härtung des Zahnschmelzes gewährleistet. Zudem sollten die Zähne nicht häufiger mit Kochsalz gereinigt werden, um Abnutzungserscheinungen zu vermeiden.

2. Wer auf Salz lieber verzichten möchte, kann zu Natron greifen. Natron ist ähnlich günstig und in den meisten Supermärkten erhältlich. Damit die Zähne unter der aufhellenden Behandlung nicht leiden, ist es jedoch wichtig, dass das Natron nur ungefähr jede zweite Woche einmalig auf die Zahnbürste gestreut wird. Eine häufigere Anwendung kann den Zahnschmelz angreifen und zu Schmerzen führen.

3. Weißere Zähne lassen sich darüber hinaus durch Zitronensaft herbeiführen. Dieser stellt für die Zähne jedoch eine Strapaze dar und sollte nur selten zum Einsatz kommen. Der Saft wird aus frischen Früchten gewonnen. Für eine aufhellende Wirkung wird der Mund mit dem Zitronensaft ausgespült. Anschließend sollten die Zähne weder durch eine Zahnbürste noch durch die Aufnahme von Nahrung belastet werden.

4. Wer keine verfärbenden Lebensmittel isst oder diese zumindest reduziert, muss sich später nicht um eine Aufhellung kümmern. Somit sollte der Konsum von Zigaretten, Tee, Rotwein und Kaffee weitgehend eingeschränkt werden. Weiterhin ist die richtige Pflege der Zähne wichtig, um den oberflächlichen Belag zu entfernen. Dieser kann die Zähne bereits verdunkeln und Karies auslösen. Neben dem täglichen Putzen sollte die Zahnseide zum regelmäßigen Begleiter werden.

5. Frauen können Verfärbungen zudem durch einen kleinen Trick wegschummeln: Lippenstift mit einem leichten Blauton. Blau und gelb sind komplementär zueinander. Beide Farben zusammen ergeben weiß. Auf diese Weise kann die Schminke die Zähne optisch aufhellen.

6. Wasserstoffperoxid ist Teil der Substanzen, die auch beim Zahnarzt zum Einsatz kommen. In einer weitaus geringeren Dosis können sie in der Apotheke frei verkäuflich erworben werden. Dabei sollte der Umgang jedoch mit Vorsicht erfolgen. Gelangt die Bleiche regelmäßig aufs Zahnfleisch, so kann sie Entzündungen oder andere Beschwerden verursachen. Weiterhin sollte die Lösung nicht geschluckt werden.

Manchmal helfen Hausmittel nicht weiter oder sie können aus verschiedenen Gründen nicht angewendet werden. Wer sich dennoch nach weißeren Zähnen sehnt, kann einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren. Dieser bietet in der Regel verschiedene Methoden zum Bleaching an, zwischen denen sich der Patient entscheiden kann. Dabei weisen alle Vor- und Nachteile auf, sodass es sich um eine individuelle Entscheidung handelt.

Weiße Zähne bekommen durch Bleaching in der Arztpraxis

1. Das Bleachen durch den Arzt resultiert normalerweise in besseren Ergebnisse und hat weniger Risiken. Gleichzeitig ist es jedoch die teuerste Methode, um an weißere Zähne zu gelangen. Bei der Behandlung trägt der Arzt Wasserstoffperoxid auf. Dieses hat jedoch eine weitaus höhere Konzentration als die Mittel für eine selbstständige Behandlung. Nach dem Auftragen der Substanz auf die Zähne wird die Bleiche durch Licht aktiviert. Es finden chemische Prozesse statt, in denen das Peroxid sich aufspaltet und der frei werdende Sauerstoff die bleichende Wirkung vollzieht. Aufgrund der hohen Dosierung des Wirkstoffes reicht häufig eine einmalige Behandlung beim Zahnarzt zum Aufhellen der Zähne aus. Wer mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kann dieses bei einer weiteren Sitzung aufbessern lassen. Weil es sich um eine rein kosmetische Maßnahme handelt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Bleaching nicht. Somit muss der Patient die Rechnung vollkommen alleine tragen. In der Regel verlangt der Zahnarzt etwa 30 bis 70 Euro für jeden behandelten Zahn.

2. Aufhellung toter Zähne

Bei einem abgestorbenen Zahn ist der Nerv grundlegend zerstört. Dabei können zum Beispiel Bestandteile des Bluts Verfärbungen verantworten. Diese lassen sich durch ein äußerliches Bleaching jedoch nicht erreichen. Stattdessen öffnet der Arzt den Zahn und legt einen mit Wasserstoffperoxid gefüllten Schwamm auf die betroffene Stelle. Nach einigen Tagen kann der Wattebausch entfernt werden. Anschließend wird der Hohlraum mit einer Füllung versiegelt, die der neuen Farbe gleicht.

3. Home-Bleaching

Die günstigere Variante des Bleachings ist das Home-Bleaching. Bei einem Termin fertigt der Zahnarzt eine Schiene an, die auf die obere und untere Zahnreihe angepasst ist. Anschließend erfolgt eine kurze Einweisung und der Patient erhält ein bestimmtes Bleichmittel. Die Paste wird täglich in die Schiene gegeben und für eine spezifische Zeit getragen. Das Home-Bleaching ist in der Regel günstiger als das Office-Bleaching, aber teurer als frei verkäufliche Substanzen. Die Behandlung sollte nicht von Nachsichtigkeit geprägt sein. Sobald das Bleichgel in Kontakt mit den Schleimhäuten gerät, lassen sich Reizungen und andere Symptome nicht ausschließen.

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