Zahnaufhellung Test

Zahnaufhellung Test – die Top 5 Bleaching Produkte für zuhause 

Weiße Zähne sind für ein attraktives Äußeres unverzichtbar. Jeder von uns kennt jedoch unschöne Verfärbungen auf den Zähnen. Durch den Genuss von Kaffee oder Zigaretten, doch auch durch andere verfärbende Lebensmittel, entstehen diese recht schnell. Leider ist die professionelle Zahnaufhellung beim Zahnarzt mit hohen Kosten verbunden (zwischen 300 und 800 Euro sind keine Seltenheit); eine günstige Alternative ist das Home Bleaching. Bleichprodukte für den Hausgebrauch sind recht erschwinglich und versprechen dennoch maximalen Erfolg. Auch sind diese meist recht einfach und unkompliziert in der Anwendung. Während man für das professionelle Bleaching beim Zahnarzt in der Regel zwischen 5 und 15 Sitzungen einplanen muss, sind die Zahnaufhellung Produkte für den Hausgebrauch schnell, einfach und effizient. Wenn auch Sie in Zukunft mit einem strahlenden Lächeln punkten möchten, entscheiden Sie sich für eines der Bleachingprodukte für zuhause! Diese sind mittlerweile recht preisgünstig (die Preise variieren zwischen 5 und 60 Euro) und praktisch frei von Nebenwirkungen. Alle getesteten Produkte sind pH-neutral und für die Zähne bei sachgemäßer Anwendung nicht schädlich. Im nachfolgendem Zahnaufhellung Test werden die bekanntesten und beliebtesten Produkte vorgestellt.

Platz 1 – Zahnaufhellung Test – Super Weiss Whitening Pen

SuperWeissNicht umsonst ist der Super Weiss Whitening Pen nicht nur in den USA ein Verkaufsschlager – auch bei uns in Deutschland sorgt er bei immer mehr Nutzern für weißere Zähne. Die einfache Anwendung und das handliche Format (der Pen passt in jede Handtasche und kann praktisch überall angewendet werden) überzeugen bei dieser Zahnaufhellung Methode. Auch die kurze Einwirkzeit von nur 30 Minuten und der günstige Preis sprechen für dieses Produkt und machen den Super Weiss Pen zu unserem Zahnaufhellung Testsieger. Nebenwirkungen oder gar Schädigungen an den Zähnen muss man beim Whitening Pen nicht erwarten, denn dieser wurde eine Vielzahl von anwendungsorientierten Tests unterzogen. Direkt zum Super Weiss Whitening Pen oder zum ausführlichen Erfahrungsbericht hier klicken.

Direkt zum Super Weiss Pen Sparangebot auf superweiss.com
 

Platz 2 – Zahnaufhellung Test – Onuge Bright White Strips

Ähnlich den weltbekannten Strips von Blend-a-med arbeiten die Onuge Bright White Strips. Die Strips, die im Handumdrehen einfach auf den Zähnen angebracht werden können, arbeiten mit Wasserstoffperoxid, wie man es auch aus anderen Bleichmitteln, beispielsweise zum Haare färben, kennt. Die tägliche Anwendung von nur 30 Minuten genügt völlig, um die Zähne um einige Nuancen weißer zu machen. In unserem Zahnaufhellung Test belegen die Onuge Bright White Strips den 2. Platz. Direkt zum Testergebnis der white strips hier klicken.

Direkt zum Onuge bright whitestrips Sparangebot auf amazon

Platz 3 – Zahnaufhellung Test – Nano Weiß Bürste

NanoweissDie Nano Weiß Bürste ist das ideale Produkt für alle, die ihre Zähne gänzlich ohne Chemie aufhellen möchten. Hierbei handelt es sich um eine kleine und handliche Bürste, die auf den Zähnen ähnlich wie ein Radiergummi angewendet wird und so Verfärbungen schonend entfernt. Hier gehts direkt zum Testergebnis der Nano Weiß Bürste oder direkt zum Hersteller. Tipp: Neukunden erhalten einen 50 % Gutschein automatisch nach der Anmeldung per E-Mail zugeschickt!

Direkt zum Nano Weiss Bürsten Sparangebot beim Hersteller
 

Platz 4 – Zahnaufhellung Test – BeconfiDent

BeconfiDent ist einer der führenden Hersteller für hochwertige Bleachingprodukte. Sowohl mit Bleachinggel gefüllte Zahnschienen, einen Zahnweißstift als auch einen Schaum, der wie wie herkömmliche Zahnpasta angewendet wird, hat dieser Hersteller in seinem Produktsortiment. Zum BeconfiDent Erfahrungsbericht.

Direkt zum BeconfiDent Zahnbleaching Angebot für zuhause

Platz 5 – Zahnaufhellung Test – Zero Peroxide Bleaching Gel

Zanbleaching-testDas Zero Peroxide Bleaching Gel ist eine Methode der Zahnaufhellung, die mit Kohlenwasserstoff arbeitet und so ganz ohne vermeidlich schädliche chemische Inhaltsstoffe auskommt. Kamille, Aloe Vera und Vitamin D sind dabei einige der natürlichen Inhaltsstoffe, die der Förderung der Zahngesundheit dienen. Uns überzeugt dieses Produkt zusätzlich mit einer kinderleichten Anwendung und einem makellosen Ergebnis. Das tägliche Tragen der Zahnschiene für 30 Minuten genügt völlig, um den Zähnen zu einem neuen und strahlenden Weiß zu verhelfen. Zum Testbericht des Zero Peroxide Bleaching Gel hier klicken.

Direkt zum Zahnaufhellung Zero Sparangebot auf amazon
 

Entscheiden Sie nun selbst, wer Ihr Testsieger ist und Ihnen zu einem strahlenden und weißen Lächeln verhilft. Erfolg versprechen in jedem Fall alle der oben vorgestellten Produkte. Jedoch sollten Sie keine Wunder erwarten; mehr als Ihr natürliches Zahnweiß wiederherzustellen, können auch die besten Produkte nicht bewirken. In unserem Zahnaufhellung Test Überblick finden Sie noch einmal alle Erfahrungsberichte über die vorgestellten Home Bleaching Produkte im Detail.

Was man bei einer Zahnaufhellung beachten sollte

Kaffee, Tee, Nikotin und verschiedene Medikamente verfärben die Zähne im Laufe der Zeit und machen sie unansehnlich. Auch wurzelbehandelte tote Zähne, Zahnfüllungen aus Amalgam und Zahnpasten mit einem zu hohen Fluorid-Gehalt sorgen dafür, dass der Zahnschmelz vergilbt. Hinzu kommen natürlich noch genetische Faktoren: Manche Menschen haben von Natur aus hellere Zähne als andere.

Da weiße Zähne jedoch auch hierzulande als Schönheitsideal gelten, wird das Bleaching immer beliebter. Das Zahn-Aufhellen kann in der Zahnarztpraxis für viel Geld oder zuhause mit frei im Handel erhältlichen Zahnaufhellern durchgeführt werden. Wer sich seine Zähne bleichen (lassen) möchte, sollte jedoch einige wesentliche Dinge beachten.

Was versteht man unter einer Zahnaufhellung?

Nicht nur äußere Einflüsse wie Genussmittel und Medikamente sorgen dafür, dass sich der Zahnschmelz verfärbt: Je älter man wird, desto mehr schimmert das unter dem Zahnschmelz befindliche gelbliche Zahnbein (Dentin) hindurch, da der schützende Zahnschmelz im Laufe des Lebens immer dünner wird.

Wer nur durch starken Genussmittel-Konsum entstandene Ablagerungen auf den Zähnen hat, sollte zuerst versuchen, sie durch eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt entfernen zu lassen. Erst dann, wenn die Zähne immer noch zu dunkel erscheinen, empfiehlt es sich, über ein Bleaching nachzudenken.

Personen, die um mehr als 3 Stufen hellere Zähne haben möchten, sollten ihr Gebiss vom Zahnarzt bleichen lassen. Das geschieht entweder in der Praxis (Office-Bleaching) oder zuhause mit von der Praxis bereitgestellten Hilfsmitteln (Home-Bleaching). Bevorzugt er das Zahn-Bleichen zuhause, sollte der Betreffende aber zuerst bei der Zahnarztpraxis nachfragen. Denn viele Ärzte bieten diese für den Patienten etwas kostengünstigere Lösung gar nicht erst an.

Sehr viel preisgünstiger sind Zahnaufheller, die selbst aufgetragen werden. Viele der Produkte werden außer in Apotheken und Drogeriemärkten auch im Internet angeboten. Wer selbst Hand anlegen möchte, sollte sich jedoch zuvor vom Zahnarzt auf eventuell vorhandene winzige Zahnlöcher, Risse, brüchige Füllungen, schadhafte Kronen etc. untersuchen lassen.

Denn durch sie könnte das gekaufte Bleichmittel in den Zahn eindringen und dort zu Entzündungen führen bzw. unnötige Schmerzen verursachen – auch wenn die im Handel erhältlichen Produkte wesentlich schwächer konzentriert sind als das vom Zahnarzt verwendete Bleaching-Mittel.

Wie funktioniert die Zahnaufhellung?

Wer sich für das Bleaching beim Zahnarzt entscheidet, kann es direkt in der Praxis durchführen lassen. Dafür sind meist mehrere Sitzungen erforderlich. Zuvor wird noch ein professionelle Zahnreinigung vorgenommen, mit der oberflächliche Beläge entfernt werden. So ist der Zahnschmelz für das danach aufgetragene Bleichmittel (Wasserstoffperoxid oder Carbamid-Peroxid) aufnahmefähiger.

Dann wird das Zahnfleisch abgedeckt, damit es nicht mit dem Bleaching-Gel in Kontakt kommt. Nach einer Einwirk-Zeit wird es entfernt. Anschließend trägt der Zahnarzt ein Fluorid-Gel auf, das den Zahnschmelz remineralisiert.

Wem diese Methode zu lange dauert, der kann das so genannte Power-Bleaching nutzen. Bei dieser noch teureren Anwendung wird das aufgetragene Bleichmittel noch zusätzlich mit einer UV-Speziallampe angestrahlt. Dadurch werden die in den Zahnschmelz eingedrungenen bleichenden Sauerstoffradikale noch schneller aktiv.

Mit dem Power-Bleaching kann man sich zwar einige weitere Behandlungen ersparen, muss aber damit rechnen, dass der intensive Bleich-Effekt (bis zu 8 Stufen) schon nach wenigen Wochen nachlässt. Was letztlich bleibt, ist eine Aufhellung auf dem Niveau des Office-Bleachings.

Abgestorbene Zähne, die nach einer Wurzelbehandlung überkront wurden, können grundsätzlich nur in der Praxis gebleicht werden. Dazu bohrt der Zahnmediziner den Zahn auf und steckt einen mit Wasserstoffperoxid getränkten Mini-Wattebausch hinein. Dann wird der Zahn für einige Tage mit einer provisorischen Füllung geschlossen. Danach öffnet er den Zahn wieder, entnimmt den Wattebausch und füllt den toten Zahn mit einer Substanz, die denselben Farbton wie die anderen gebleichten Zähne hat. Danach wird der Zahn wieder überkront.

Patienten, die zwar professionelles Bleaching möchten, jedoch dazu nicht immer wieder die Praxis aufsuchen wollen, können auch das Home-Bleaching nutzen – falls der Zahnarzt es anbietet. Dazu lässt der Zahnmediziner eine individuelle Kunststoff-Schiene anfertigen und gibt dem Patienten ein Bleichmittel mit. Es ist weniger stark als das zum Office-Bleaching verwendete. Damit möchte man mögliche Nebenwirkungen vermeiden, wie sie beispielsweise durch das versehentliche Herunterschlucken des Bleaching-Mittels auftreten könnten.

Der Patient bestreicht seine Zahnschiene mit dem Wasserstoffperoxid oder Carbamid-Peroxid und setzt sie täglich für eine mit dem Zahnarzt vereinbarte Zeitdauer ein. Da auch das Home-Bleaching nicht ganz ungefährlich ist – kommt der Zahnaufheller mit der Magenschleimhaut oder dem Zahnfleisch in Kontakt, kann es zu Reizungen oder gar Entzündungen kommen – muss der Patient zur regelmäßigen Kontrolle in die Praxis kommen. Auf diese Weise erfährt er auch, wie weit der Aufhell-Effekt schon fortgeschritten ist.

Professionelles Bleaching macht die Zähne um bis zu 3 Stufen heller – es sei denn, man lässt das Power-Bleaching machen. Der aufhellende Effekt hält bis zu drei Jahre an, wenn der Patient seine Zähne gründlich putzt, den Konsum an färbenden Genussmitteln reduziert und mindestens einmal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung bei seinem Zahnarzt vornehmen lässt.

Frei verkäufliche Bleaching-Mittel

Wem das alles zu umständlich oder zu teuer ist, der kann sich seine Zähne auch selbst aufhellen. Dazu kauft er sich ein in Apotheken, Drogeriemärkten oder im Internet angebotenes Bleichmittel. Zuvor informiert er sich am besten in Testberichten, welches der angebotenen Produkte, die sich nicht nur im Preis, sondern auch in ihrer Wirkung stark unterscheiden, ihren Preis auch wirklich wert sind.

Da die frei verkäuflichen Produkte ohnehin weniger konzentriert sind, kommt es bei ihnen auch kaum zu Nebenwirkungen. Dennoch sollte man auch mit ihnen seine Zähne nicht öfter als zweimal pro Jahr aufhellen und genau nach der Anweisung auf der Packung vorgehen.

Bei den Zahnaufhellern unterscheidet man zwischen

– Zahnaufhellungsgels
– aufhellenden Flüssigkeiten, die mit einem Pinsel aufgetragen werden
– Zahnbleich-Stiften
– Zahnbleich-Schäumen
– Bleaching Klebestreifen
– aufhellenden Zahncremes
– mechanisch wirkenden Produkten

Alle diese Produkte müssen regelmäßig und für einen längeren Zeitraum angewendet werden. Da sie nicht so konzentriert sind wie Zahnarzt Bleaching Mittel, erzielen sie eine nur leichte Aufhellung (bis zu 2 Stufen). Damit sind sie für Personen, die einen natürlicheren Farbton wünschen, besser geeignet. Außerdem sind sie wesentlich schonender, da sie meist keine Nebenwirkungen haben.

Nach dem Bleichen kann es kurzfristig zu etwas empfindlicheren Zahnhälsen kommen, was der Anwender beim Trinken von heißen oder kalten Flüssigkeiten spürt. Daher sollte er seine Zähne eine gewisse Zeit lang besser keinen extremen Temperaturen aussetzen.

Wie man gekaufte Zahnaufheller anwendet

Zahnaufhellungsstifte („Whitening Pens„) sind einfach aufzutragen und können sogar auf Reisen bequem angewendet werden. Die handlichen Stifte sind mit einem Bleichmittel gefüllt, das 30 Minuten pro Tag einwirken muss. Produkte dieser Art sind weder für den Zahnschmelz noch für den Anwender gefährlich, wenn er sie aus Versehen hinunterschluckt.

Bleaching Klebestreifen werden einfach aufgeklebt und bieten den Vorteil, dass man sie beim Öffnen des Mundes nicht sieht, da sie transparent sind. Außerdem kann der Anwender sie sogar beim Essen und Trinken auf den Zähnen belassen. Das auf den Klebestreifen befindliche Wasserstoffperoxid muss täglich 30 Minuten einwirken und macht die Zähne dann nach einiger Zeit um zwei Nuancen heller.

Bleaching-Gel und Bleaching-Schaum werden als Starter Kit zusammen mit einer Kunststoff-Schiene verkauft. Man trägt sie einfach auf und setzt sie wie eine Zahnspange auf die Zähne. Die aufhellende Wirkung richtet sich nach der Konzentration des enthaltenen Wasserstoffperoxids. Manche der Produkte verwenden auch andere Bleichmittel wie beispielsweise Kohlenwasserstoff. In diesen sind oft sogar noch zahnschützende und pflegende Substanzen enthalten.

Mechanische Bleichmittel funktionieren gänzlich ohne Chemikalien und sind vollkommen frei von Nebenwirkungen. Nano-Bürstchen beispielsweise arbeiten wie Radiergummis und entfernen oberflächliche Verfärbungen durch einfaches Hin- und Herbewegen. Mit diesen Produkten kann jedoch nur eine Aufhellung um eine Stufe erzielt werden.

Aufhellende Zahncremes enthalten winzige Schleifkörper, die Ablagerungen effizient beseitigen. Außerdem versorgen sie die Zähne danach noch mit Fluorid, das den Zahnschmelz remineralisiert. Wer sich mit einem solchen Produkt zweimal täglich die Zähne gründlich putzt, kann eine leichte Aufhellung um etwa eine Stufe bewirken.

Was man beim Zähne Aufhellen unbedingt beachten sollte

Personen, die sich ihre Zähne aufhellen (lassen) möchten, sollten:

– keinen zu weichen Zahnschmelz haben
– keine Zahntaschen haben
– keine chronisch schmerzempfindlichen Zähne haben
– kein sensibles Zahnfleisch haben
– keine Zahnspange tragen müssen
– nicht schwanger sein
– nicht stillen
– keine Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sein.

In dieser Altersgruppe ist der Zahnschmelz noch nicht hart genug und kann sogar durch ein mildes Bleichmittel angegriffen werden.

Außerdem empfiehlt es sich, vor dem Zahn-Aufhellen unbedingt den Zahnarzt um Rat zu fragen. Rät er aus medizinischen Gründen ab, sollte der Patient unter gar keinen Umständen eine Zahnaufhellung durchführen, auch nicht mit einem schonenderen Produkt.

Wer schöne weiße Zähne haben und das Bleaching selbst vornehmen möchte, sollte nur ein mildes Produkt kaufen und es so einsetzen, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Außerdem darf er niemals mehr als ein Mittel gleichzeitig anwenden, da es sonst zu dauerhaften Zahnschäden kommt.

Nach jeder Anwendung sollte Fluorid aufgetragen werden, das einen zahnschützenden Effekt hat. Stark verfärbte und fleckige Zähne werden am besten mit einem professionellen Bleaching in der Zahnarztpraxis aufgehellt.

Selbst durchgeführtes Bleaching ist meist nicht mit Schmerzen verbunden, wenn der Anwender zuvor seine Zähne beim Zahnarzt gründlich durchchecken ließ. Kommt es dennoch einmal zu Bleaching Beschwerden (kurze stechende Schmerzen), sollte er die Anwendung für kurze Zeit unterbrechen, bis sich der Zahnschmelz wieder regeneriert hat.

Dabei kann man ihn mit dem Trinken warmer Milch (enthält Kalzium!) unterstützen. Hilft auch das nicht, bleibt nur noch der Gang zum Zahnarzt. Er führt dann eine zahnmedizinische Reha-Maßnahme durch.

Die vielfach im Internet angepriesenen alten Hausmittel zum Zähne Bleichen (Backpulver, Salz etc.) sind schädlich für den Zahnschmelz, da sie ihn mit ihrer groben Körnung lediglich aufrauen – was ohnehin nur zu einer umso schnelleren weiteren Verfärbung führt. Abstand nehmen sollte der Anwender auch von teuren „Wundermitteln“, die im Internet mit wohlklingenden Worten beworben werden und die oft wirkungslos sind.